Mitten im Leben
mit Out-of-Home-
Maßnahmen

Auch, wenn sich digitale Kanäle vermehren und aufsplitten: Großflächen im gezielt ausgewählten Umfeld der Target Groups garantieren zahlreiche Kontakte und hohe Aufmerksamkeit. Das gilt vermehrt auch im Bereich Digital Out of Home.

Out-of-home

Interaktion außerhalb der digitalen Komfort-Zone

Crossmedial ist das Stichwort: Wenngleich digitale Maßnahmen in puncto Interaktion besonders niedrigschwellig zu gestalten sind, so gilt das auch für Tools aus dem Out-of-Home-Bereich. QR-Codes leisten hier wertvollere Dienste, als ihnen hinlänglich nachgesagt werden. Und auch hinsichtlich des Siegeszugs von AR-Apps sind Out-of-Home-Formate völlig neu aufzuwerten und in Betracht zu ziehen.

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Out-of-Home mit minimiertem Streuverlust

Für klassische Formate wie City Lights gilt ähnliches wie für die Großfläche. Die individuelle Auswahl der Standorte hat einen bedeutenden Einfluss auf den Streuverlust und die Interaktionsrate in der Zielgruppe. Spezielle Maßnahmen, die Standorte, Locations oder ganze Immobilien in die Gestaltung einbeziehen, versprechen nicht nur eine höhere Awareness, sondern auch einen stärkeren Bezug zum eingebundenen PoS oder dem Unternehmen.

Was
  • Digital Out of Home
  • Interaktive Außenwerbung
  • Messeausstattung
  • AR-Apps und QR-Codes
Wofür
  • Imagekampagnen
  • Brand Awareness
  • Signalwirkung
  • Recruiting
Wie
  • Crossmedial
  • Im Umfeld der Zielgruppe
  • Interaktiv und originell
  • Ohne Streuverlust
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Fazit: Aktivierende Impulse nach außen setzen

Gezielt eingesetzte Out-of-Home-Maßnahmen können auch eine Signalwirkung transportieren, die ein neues Selbstbewusstsein von Brands oder Unternehmen transportieren. Weshalb auch in Imagekampagnen Formate aus diesem Bereich für Brand Awareness und eine nachhaltige Platzierung im Relevant Set der Zielgruppen sorgen können.